| gefahrene Strecke: | 199 km (124 mi)
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| Fahrzeit: | 2:46:32
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| Ø Geschwindigkeit: | 72 km/h (45 mph) | ||||
| max. Geschwindigkeit: | 124 km/h (77 mph) | ||||
| min. Höhe über Meer: | 0 m (0 ft) | ||||
| max. Höhe über Meer: | 162 m (531 ft) | ||||
| Waypoints: |
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| Übernachtung: | City Centre Motor Hotel, Vancouver (CAD 112.15) |
Nach einer Nacht mit verstopften WCs und einigen Jasspartien, machten wir uns am Morgen mit unserem frisch gewaschenen Cadi auf den Weg zum Pizza Hut, um unseren Hunger zu stillen. Unseren eigenen Vorsätzen erneut untreu geworden, bestellten wir zwei Large Pizzas. Wie nicht anders zu erwarten, blieb auch dieses Mal wieder etwas übrig, das konnten wir aber ohne Probleme mitnehmen, und so hatten wir auch später noch etwas davon.
Unter der kundigen Führung von Duc ging es anschliessend auf den Interstate nach Kanada. Nachdem wir auch dort die Passkontrolle hinter uns gebracht hatten und Duc seinen Pass wieder hatte, ging es auf die letzten Kilometer nach Vancouver (endlich keine Meilen, Füsse und Inches mehr). In Vancouver angekommen bezogen wir sofort unser neues Motel und machten uns auf den Weg, die Stadt zu Fuss zu erkundigen.
Als erstes mussten natürlich wieder Postkarten und Briefmarken her. Anders als in Amerika verläuft das hier ohne Passkontrolle und Metalldetektor. Auch wenn die Marken etwas teuer sind. Mit frischen Marken und Postkarten ausgestattet machten wir uns auf den Weg am Plaza of Nations vorbei Richtung Strand und Stanley Park um nach dem Freund von Marco Ausschau zu halten. Leider war dies etwas aussichtslos, da der Strand doch sehr gross ist, und so machten wir uns wieder Richtung Stadt davon.
Kurzentschlossen machten wir einen kleinen Zwischenhalt im IMAX 3D Kino im Canada Place. Hier schauten wir uns einen Dokumentationsfilm über Afrikanische Nationalparks in 3D an.
Nach dem Kinobesuch ging es via Chinatown zurück zum Motel. Dies aber nicht ohne einen kleinen Abstecher ins Virgin Einkaufscenter und vom EA-Center ein paar Fotos gemacht zu haben.
Als wir Downtown Eastside mit all seinen Dealern, Pennern und Co. hinter uns gebracht hatten, waren wir froh als wir heil im Motel angekommen waren und uns unserer Schuhe entledigen konnten.
Thomas