| gefahrene Strecke: | 606 km (377 mi)
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| Fahrzeit: | 7:00:02
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| Ø Geschwindigkeit: | 87 km/h (54 mph) | ||||||
| max. Geschwindigkeit: | 143 km/h (89 mph) | ||||||
| min. Höhe über Meer: | 16 m (52 ft) | ||||||
| max. Höhe über Meer: | 417 m (1368 ft) | ||||||
| Waypoints: |
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| Übernachtung: | Holiday Inn, Montreal ($113.22) |
Um 10.00 Uhr standen wir heute früh auf. Alle waren komplett ausgeschlafen und freuten sich auf den Tag (nach sieben Stunden Schlaf und keiner erfrischenden Dusche) :-)
Das Motel mussten wir um 11.00 Uhr verlassen haben.
Auf der Interstate ging es in die Stadt Toronto. Wie einen Tag zuvor hatten wir auch dieses Mal die entscheidende Verzweigung verpasst und kurvten kreuz und quer herum. Daran hat unser GPS keine Schuld. Blöde Abzweigung...
Direkt neben dem Einkaufszentrum Eaton Centre (ähnlich wie das Glattcenter in Zürich, aber einiges grösser!) parkierten wir unsere Kutsche. Die Shoppingmöglichkeiten sind pervers (würde Duc sagen) vielfältig, und um alles zu sehen bräuchte man mehrere Tage.
Nach drei Stunden hatten wir genug Preise verglichen und die Souvenirs eingekauft. Der Magen machte sich allmählich bemerkbar, und um ihm was Gutes zu tun, gabs japanisches Essen. Duc-Lam und Manuel verspeisten Sushi, Thomas und ich assen Rice Chicken. Das Wohlgefühl nach der Mahlzeit hatten wir schon länger nicht mehr verspürt. All das Fast-Food-Essen, das wie Beton im Magen liegt und schwer verdaulich ist, hatten wir langsam satt. Abgesehen davon mag ich sehr gerne Basmatireis. --> Reiskocher ;-)
Jetzt gings raus aus Toronto und auf die Autobahn nach Montréal. Auf dem Don Valley Parkway gab es Stau, und deshalb entschlossen wir kurzerhand, diesen durch die Stadt zu umfahren. Naja, es war nicht sehr einfach. All die vielen Menschen und Autos, Lichtsignale und Verkehrsschilder und dann auch noch Strassenbahnschienen. *puh*
Endlich auf dem 401 angekommen, gings leider auch nur schleppend voran. Nach einiger Zeit waren alle ausser dem Fahrer in ihren süssen Träumen versunken. Kein Wunder, bei dem ruhigen Fahrstil :-)
Ein Halt bei Tim Hortons läutete einen Fahrerwechsel ein. Thomas war der Glückliche. Mit dem Dutzend Donuts und heissen Schokoladen ging die Fahrt weiter.
Die Stunde hatte geschlagen. Der Abkürzungsnamenskünstler Duc forderte mich zum Kampf heraus. Mein Untergang war schon vorausgesagt, und so geschah es, dass ich bei Zug 75 meine Einheiten verlor. Warlords IV liegt mir nicht.
In Montréal wird meist französisch gesprochen. Trotzdem wunderte uns die allseits bekannte Verkehrstafel "STOP". Diese ist international und überall gleich. Doch die Franzosen schreiben stattdessen "ARRÊT".
Einige Verzweigungen und Strassen weiter kamen wir gegen 22.00 Uhr im Holiday Inn müde an. Das Hotel sieht für unsere Verhältnisse sehr nobel und gross aus. Sogleich nutzten wir die Gelegenheit und erholten uns im Whirlpool.
Duc möchte morgen früh im Fitnessraum seine Muskeln auffrischen. Mal sehen, ob ich ihn wachkriege. :-)
Marco