| gefahrene Strecke: | 393 km (244 mi)
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| Fahrzeit: | 3:56:29
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| Ø Geschwindigkeit: | 100 km/h (62 mph) | ||||
| max. Geschwindigkeit: | 124 km/h (77 mph) | ||||
| min. Höhe über Meer: | 5 m (16 ft) | ||||
| max. Höhe über Meer: | 539 m (1768 ft) | ||||
| Waypoints: |
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| Übernachtung: | Motel 6, Framingham ($64.60) |
Nachdem wir unser Gepäck wieder einmal erfolgreich mit der Tetris-Methode im Kofferraum unseres Cadillacs verstaut hatten, machten wir uns um 11:30 Uhr auf den Weg nach Boston. Schon nach 100 Metern war mein Job als Navigator für den heutigen Tag erledigt, da wir auf dem Interstate 89 waren und nicht vorhatten, diesen so schnell wieder zu verlassen.
Der neue Bundesstaat New Hampshire, den wir kurz auf unserer Route streiften, ist doch etwas komisch. Sein Motto lautet z.B. kurz und ergreifend "Live free or die". Auch gibt es hier seltsame Städtenamen wie z.B. Berlin oder Hanover – waren hier wohl die Deutschen schneller als die Römer...?
In Boston angekommen, machten wir uns nicht wie sonst auf die lange Suche nach einem geeigneten Parking, sondern nahmen gleich das erste bei der Interstate-Ausfahrt, auch wenn es etwas teuer war ($25.00 für 4.5 h).
Als wir einige Schritte in der auf alt getrimmten Stadt gemacht hatten, mussten wir schon einen ersten Boxenstop bei CVS Pharmacy einlegen, um unseren mobilen Getränkevorrat aufzufüllen. Dies weil es bescheidene tropische 36° hatte, nicht gerade was wir erwartet hatten.
Kaum aus dem CVS-Shop gekommen, machten wir uns auf zum Prudential Center um, wie könnte es anders sein, wieder einmal zu Shoppen (natürlich nur um dem wirklich heissen Wetter zu entgehen). Duc hat es aber auch dieses Mal nicht geschafft, den Davinci-Code in Paperback zu finden, und so kauften wir nur ein paar Postkarten (Duc's Zähler steht in der Zwischenzeit bei 45).
Wegen den warmen Temperaturen und dem akuten Mangel an mobilen Klimaanlagen machten wir uns zum Charles River auf, in der Hoffnung, dass es dort etwas besser ist. Da dies nicht wirklich der Fall war und es in der Zwischenzeit schon 5 Uhr war, machten wir uns langsam auf den Weg zurück zum Parkhaus, um noch die letzten Meilen zum Motel 6 zu fahren. Beinahe dort angekommen, staunten wir nicht schlecht, welches Bild uns das Navigations-Programm präsentierte. Da es nicht möglich war, die Strasse direkt zu überqueren, mussten wir einen Umweg fahren, um auf die andere Strassenseite zu kommmen.
Das Zimmer bezogen, machten wir uns schon wieder auf zu Shoppen. Diesmal zum Wal-Mart, um unsere Getränkevorräte aufzufüllen und sonst noch ein paar kleine Sachen zu besorgen. So ging es dann zurück zum Motel.
Thomas