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Untenstehend findest du eine Sammlung von Gegenständen, die wir auf unserem RoadTrip sehr nützlich fanden oder die gar unverzichtbar waren.
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Auto, von Alamo (über usareisen.de gebucht)
Das, was einen RoadTrip erst möglich macht. Es kann eigentlich nicht gross genug sein – wir haben Kategorie "Luxury" bei Alamo gebucht und waren froh, als der für diese Kategorie übliche Buick Park Avenue nicht mehr verfügbar war und es für den gleichen Preis einen grösseren Cadillac Deville gab. Der Platz, den das ganze Gepäck beansprucht, ist nicht zu unterschätzen – unser Kofferraum war stets randvoll, und wir mussten jeden Tag "Tetris spielen", damit er noch zu ging. Der Benzinverbrauch ist übrigens gar nicht so schlimm, wie man denken würde: unser Durchschnitt war 10.7 Liter auf 100 km, und das trotz 4.6L V8-Motor.
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DC to AC Power Inverter, 225 Watt, $50, von Best Buy
Damit man auch im Auto nicht auf 110 VAC verzichten muss. Einfacher und günstiger als spezielle Auto-Netzteile für Laptops.
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Schweizer Steckerleiste, modifiziert mit 3-poligem US-SteckerSowohl im Motel als auch im Auto am Inverter nützlich. Spart mehrere Travel-Adapter, und in Motels findet man sowieso nur ein bis zwei freie Steckdosen.
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Garmin USB GPS-Empfänger, ca. Fr. 150.-
Unter der Windschutzscheibe positioniert (magnetisch) und am Laptop angeschlossen die perfekte Navigationslösung (Microsoft Streets & Trips). USB-Empfänger sind praktischer als serielle, da keine separate Stromversorgung nötig ist.
- Software, die es ermöglicht, gleichzeitig mehrere Programme mit nur einem GPS-Empfänger zu verwenden (erzeugt mehrere virtuelle COM-Ports)
- Ermöglicht es, in praktisch jedem grösseren Ort in Nordamerika zum Lokaltarif ins Internet einzuwählen. I.d.R. sind Lokalgespräche in Motels gratis; man bezahlt also nur MaGlobe (ca. 60 Cent/Stunde). Für alle Fälle gibt es auch eine Gratisnummer, falls sich mal keine passende lokale Nummer finden sollte (ist uns nie passiert). Notabene: wenn die ersten drei Zahlen der Telefonnummer (Area Code) übereinstimmen, handelt es sich meistens um ein Lokalgespräch.
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FM-Transmitter
In der Schweiz leider (theoretisch) illegal, in den USA aber verbreitet: wird an der 12 V-Autosteckdose und am Kopfhörerausgang des Laptops angeschlossen. Danach sucht man sich eine freie Frequenz am Autoradio und stellt den Transmitter darauf ein. Somit kann man seine eigene Musik kabellos über das Autoradio hören.
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LaptopsWir haben im Auto jeweils zwei eingesetzt. Eines für den Navigator auf dem Beifahrersitz zur Navigation (mit GPS-Empfänger angeschlossen), und eines auf der Rückbank für die Musik (mit FM-Transmitter).
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Wireless-Karte mit externer AntenneMit ein bisschen Glück findet man in der Nachbarschaft des Motels offene Wireless-Netzwerke, über die man gratis und viel schneller als per Dialup surfen kann. Eine externe Antenne verbessert die Reichweite ungemein. Allerdings kann dabei jedermann leicht mithören; man sollte also darauf achten, dass heikle Daten nur über HTTPS-Websites übertragen werden und/oder einen VPN-Tunnel zu einem sicheren Host verwenden.
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Cooler, $50
In der Schweiz werden Getränkehalter in Autos höchst selten gebraucht. Wenn man aber mal ein paar Stunden auf Highways oder Freeways gefahren ist, weiss man ein kühles Getränk unterwegs zu schätzen. Damit es auch kühl bleibt, ist eine Kühlbox mit Peltier-Element praktisch. Einfach an der 12 V-Autosteckdose anschliessen (unser Cadillac hatte drei davon), und der Cooler sorgt unter grossem Stromverbrauch und Hitzeentwicklung dafür, dass der Inhalt bis auf 4 °C gekühlt wird.
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AC-Adapter für Cooler, $30
Damit kann man die Kühlbox auch im Motel an 110 VAC betreiben (über Nacht). Sehr empfehlenswert, da es doch ein paar Stunden dauert, bis Getränke von Zimmertemperatur auf 4 °C heruntergekühlt sind.
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AusgabenheftEin kleines Büchlein im A7-Format, das inkl. Kugelschreiber immer dabei ist, damit gemeinsame Ausgaben erfasst werden können und somit alles fair zu und her geht